CH-Institutionen
Die nachfolgenden Links zu CH-Institutionen findet man auf dieser Seite:
- Schweizer Nationalphonothek
- SUISA
- Schweizer Musikrat
- Haus der Volksmusik, Altdorf
- Stiftung Zentrum für Appenzellische Volksmusik, Gonten
- Schweizerische Trachtenvereinigung
- Verband Schweizer Volksmusik
- Schweizerischer Tambouren- und Pfeiferverband
- Tritonus
- Schweizer Zither-Kultur-Zentrum
- Pro Helvetia
- Swiss Alpine Music
- Stimmreise durch die Schweiz
- Musigschopf
- Schweizerische Gesellschaft für Ethnomusikologie
- Ateliers d'ethnomusicologie
- Narrenschiff
- Schweizer Musikerrevue
- Stubete
- Swissinfo - Swissmusic
Schweizer Nationalphonothek
Die Schweizer Nationalphonothek hat den Auftrag, Tonträger zu sammeln, zu erschliessen und für die Benutzung bereitzustellen, deren Inhalt in irgendeiner Weise einen Bezug zur Geschichte und Kultur unseres Landes hat.
Die Schweizer Nationalphonothek hat den Auftrag, Tonträger zu sammeln, zu erschliessen und für die Benutzung bereitzustellen, deren Inhalt in irgendeiner Weise einen Bezug zur Geschichte und Kultur unseres Landes hat.
SUISA
Die SUISA ist eine privatrechtliche schweizerische Genossenschaft der Komponisten, Textautoren und Musikverleger und verwaltet deren Urheberrechte in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.
Die SUISA ist eine privatrechtliche schweizerische Genossenschaft der Komponisten, Textautoren und Musikverleger und verwaltet deren Urheberrechte in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein.
Schweizer Musikrat
Der Schweizer Musikrat wurde 1964 auf Initiative des Internationalen Musikrates, einer «non-governmental organization NGO» der UNESCO, und unter Mitwirkung namhafter Persönlichkeiten des schweizerischen Musiklebens gegründet. Der Schweizer Musikrat wirkt als Dachverband aller im Bereich der Musik tätigen nationalen Organisationen und Musikschaffenden. Alle Musiksparten haben sich unter dem Dach des Schweizer Musikrates vereinigt und tragen zur Entwicklung der Musikkultur in der Schweiz bei. Der Schweizer Musikrat dient landesweit als Anlaufstelle für alle Belange der Musik und pflegt die Beziehungen zu ausländischen Partnerorganisationen. Er vertritt gegenüber der Öffentlichkeit und den politischen Gremien auf Bundesebene die Interessen der Musikschaffenden in bildungs- und kulturpolitischen Fragen. Zusätzlich kümmert er sich um die wechselseitige Information und die Koordination unter den verschiedenen Bereichen.
Der Schweizer Musikrat wurde 1964 auf Initiative des Internationalen Musikrates, einer «non-governmental organization NGO» der UNESCO, und unter Mitwirkung namhafter Persönlichkeiten des schweizerischen Musiklebens gegründet. Der Schweizer Musikrat wirkt als Dachverband aller im Bereich der Musik tätigen nationalen Organisationen und Musikschaffenden. Alle Musiksparten haben sich unter dem Dach des Schweizer Musikrates vereinigt und tragen zur Entwicklung der Musikkultur in der Schweiz bei. Der Schweizer Musikrat dient landesweit als Anlaufstelle für alle Belange der Musik und pflegt die Beziehungen zu ausländischen Partnerorganisationen. Er vertritt gegenüber der Öffentlichkeit und den politischen Gremien auf Bundesebene die Interessen der Musikschaffenden in bildungs- und kulturpolitischen Fragen. Zusätzlich kümmert er sich um die wechselseitige Information und die Koordination unter den verschiedenen Bereichen.
Haus der Volksmusik, Altdorf
Das Haus der Volksmusik widmet sich der Erforschung, Dokumentation und Entwicklung der Schweizer Volksmusik als eigenständigem Bestandteil eines gemeinsamen europäischen Kulturerbes. Als nationales Kompetenzzentrum unterstützt und fördert es mit seiner kontinuierlichen Arbeit die Lebendigkeit der Schweizer Volksmusik in all ihren regionalen und stilistischen Ausprägungen. Zu diesem Zweck entfaltet es breit gefächerte Eigenaktivitäten, geht langfristig angelegte Kooperationen mit zielverwandten Institutionen und Organisationen ein und pflegt den offenen Austausch mit ähnlichen Musikformen im alpinen Raum und weiteren Ausland.
Die GVS ist mit dem Haus der Volksmusik eng verbunden. Fabian Müller, Vizepräs. GVS, ist einer der Initianten dieser Institution. Die GVS hat einen Sitz im Vorstand des Trägervereins (z.Z. Silvia Delorenzi-Schenkel, Präsidentin der GVS)
Das Haus der Volksmusik widmet sich der Erforschung, Dokumentation und Entwicklung der Schweizer Volksmusik als eigenständigem Bestandteil eines gemeinsamen europäischen Kulturerbes. Als nationales Kompetenzzentrum unterstützt und fördert es mit seiner kontinuierlichen Arbeit die Lebendigkeit der Schweizer Volksmusik in all ihren regionalen und stilistischen Ausprägungen. Zu diesem Zweck entfaltet es breit gefächerte Eigenaktivitäten, geht langfristig angelegte Kooperationen mit zielverwandten Institutionen und Organisationen ein und pflegt den offenen Austausch mit ähnlichen Musikformen im alpinen Raum und weiteren Ausland.
Die GVS ist mit dem Haus der Volksmusik eng verbunden. Fabian Müller, Vizepräs. GVS, ist einer der Initianten dieser Institution. Die GVS hat einen Sitz im Vorstand des Trägervereins (z.Z. Silvia Delorenzi-Schenkel, Präsidentin der GVS)
Stiftung Zentrum für Appenzellische Volksmusik, Gonten
Die Tätigkeiten des Zentrums in Gonten sind darauf ausgerichtet, dass die Appenzeller Volksmusik in allen Sparten erhalten bleibt, sich aus den eigenen Wurzeln weiter entwickeln kann, auch die junge Generation Freude an der Volksmusik hat und sie aktiv pflegt.
Die Tätigkeiten des Zentrums in Gonten sind darauf ausgerichtet, dass die Appenzeller Volksmusik in allen Sparten erhalten bleibt, sich aus den eigenen Wurzeln weiter entwickeln kann, auch die junge Generation Freude an der Volksmusik hat und sie aktiv pflegt.
Schweizerische Trachtenvereinigung
Die Schweizerische Trachtenvereinigung (STV) wurde am 6. Juni 1926 in Luzern gegründet und umfasst heute 25400 Mitglieder in den 700 Gruppen, welche in 26 Kantonalvereinigungen organisiert sind. Die STV ist ein Dachverband, welcher in allen 4 Kultur- und Sprachregionen der Schweiz vertreten ist.
Die Schweizerische Trachtenvereinigung (STV) wurde am 6. Juni 1926 in Luzern gegründet und umfasst heute 25400 Mitglieder in den 700 Gruppen, welche in 26 Kantonalvereinigungen organisiert sind. Die STV ist ein Dachverband, welcher in allen 4 Kultur- und Sprachregionen der Schweiz vertreten ist.
Verband Schweizer Volksmusik
Der VSV bezweckt die Förderung, Erhaltung und Pflege des Volksgutes der Schweizer Volksmusik sowie den Zusammenschluss der aktiven Volksmusikanten und Freunde der Volksmusik.
Der VSV bezweckt die Förderung, Erhaltung und Pflege des Volksgutes der Schweizer Volksmusik sowie den Zusammenschluss der aktiven Volksmusikanten und Freunde der Volksmusik.
Schweizerischer Tambouren- und Pfeiferverband
Der Schweizerische Tambouren- und Pfeiferverband ist der nationale Dachverband der Tambouren, Pfeifer und Claironspieler. Er wurde 1906 als "Schweizer Militär-Tambouren-Verband" in Aarau gegründet. Bereits 1916 erhielt der Verband den Namen „Schweizerischer Tambourenverband“ und wurde 2006 in den heutigen Schweizerischen Tambouren- und Pfeiferverband umbenannt. Die ältesten heute noch existierenden Tambouren- und Pfeifervereine wurden bereits 1880 gegründet.
Das schweizerische Trommel und Pfeiferspiel hat sich über mehrere Jahrhunderte zu einem auf der Welt einmaligen Musikstil entwickelt. Die Trommeln und Pfeifen werden als Volksmusikinstrumente bei vielen weltlichen Bräuchen und kirchlichen Anlässen gespielt. Bis in die heutige Zeit haben diese zwei Volksmusikinstrumente ihre grosse Popularität erhalten und deren Anzahl von Musikern sogar massiv erhöht.
Der Schweizerische Tambouren- und Pfeiferverband ist der nationale Dachverband der Tambouren, Pfeifer und Claironspieler. Er wurde 1906 als "Schweizer Militär-Tambouren-Verband" in Aarau gegründet. Bereits 1916 erhielt der Verband den Namen „Schweizerischer Tambourenverband“ und wurde 2006 in den heutigen Schweizerischen Tambouren- und Pfeiferverband umbenannt. Die ältesten heute noch existierenden Tambouren- und Pfeifervereine wurden bereits 1880 gegründet.
Das schweizerische Trommel und Pfeiferspiel hat sich über mehrere Jahrhunderte zu einem auf der Welt einmaligen Musikstil entwickelt. Die Trommeln und Pfeifen werden als Volksmusikinstrumente bei vielen weltlichen Bräuchen und kirchlichen Anlässen gespielt. Bis in die heutige Zeit haben diese zwei Volksmusikinstrumente ihre grosse Popularität erhalten und deren Anzahl von Musikern sogar massiv erhöht.
Tritonus: Auf der Suche nach der alten Volksmusik
Seit mehr als 20 Jahren beschäftigen sich die Tritonus als Instrumentenbauer und Musikanten und Musikantinnen mit der Erforschung der alten Volksmusik und -instrumente in der Schweiz bis 1800. Mit magischen Hirtenrufen, wilden Tänzen, Liedern und alten Texten bringen sie die alten Wurzeln wieder zum Blühen. Eigene Bearbeitungen und Kompositionen schaffen den Bezug zu unserer Zeit - Eine archaische Welt zeitloser Klänge!
Seit mehr als 20 Jahren beschäftigen sich die Tritonus als Instrumentenbauer und Musikanten und Musikantinnen mit der Erforschung der alten Volksmusik und -instrumente in der Schweiz bis 1800. Mit magischen Hirtenrufen, wilden Tänzen, Liedern und alten Texten bringen sie die alten Wurzeln wieder zum Blühen. Eigene Bearbeitungen und Kompositionen schaffen den Bezug zu unserer Zeit - Eine archaische Welt zeitloser Klänge!
Schweizer Zither-Kultur-Zentrum
Das Schweizer Zither-Kultur-Zentrum befindet sich in den Räumen der im Jahre 1614 erbauten und 1770 erweiterten Amtsschafnerei in Trachselwald, mitten im Dorf, gegenüber der Kirche. Führungen und Konzerte werde für private Gruppen ganzjährig angeboten. Auf Wunsch mit Apéro und eigenen Spielversuchen.
Das Schweizer Zither-Kultur-Zentrum befindet sich in den Räumen der im Jahre 1614 erbauten und 1770 erweiterten Amtsschafnerei in Trachselwald, mitten im Dorf, gegenüber der Kirche. Führungen und Konzerte werde für private Gruppen ganzjährig angeboten. Auf Wunsch mit Apéro und eigenen Spielversuchen.
Pro Helvetia, Schweizerische Kulturstiftung
Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia ist eine Stiftung öffentlichen Rechts mit dem Auftrag, kulturelle Bestrebungen von gesamtschweizerischem Interesse zu fördern. Sie wurde 1939 gegründet und wird vollumfänglich vom schweizerischen Bundesstaat finanziert. Ihr Jahresbudget beträgt rund 33 Millionen Schweizer Franken.
In Schwerpunktbereichen gestaltet Pro Helvetia auch eigene Programme. Dazu gehören die Verständigung im Inland, der Interkulturelle Dialog, die Volkskultur oder der Tanz.
Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia ist eine Stiftung öffentlichen Rechts mit dem Auftrag, kulturelle Bestrebungen von gesamtschweizerischem Interesse zu fördern. Sie wurde 1939 gegründet und wird vollumfänglich vom schweizerischen Bundesstaat finanziert. Ihr Jahresbudget beträgt rund 33 Millionen Schweizer Franken.
In Schwerpunktbereichen gestaltet Pro Helvetia auch eigene Programme. Dazu gehören die Verständigung im Inland, der Interkulturelle Dialog, die Volkskultur oder der Tanz.
Alphornmusik und Jodel
Niemand kann Alphornmusik und Jodel, die heute so sorgfältig und vielfältig gepflegt werden wie kaum je zuvor, für sich allein beanspruchen. Manche Jodlerinnen und Alphornspieler suchen die Ursprünglichkeit und wollen den Wohlklang oder den "Blues" möglichst authentisch hinüberbringen. Andere entwickeln sie weiter: Jodler in traditioneller Tracht, Rockmusiker, die dem Baum ihrer anglo-amerikanischen Musik einheimische Zweige aufpfropfen, Jazzer, die in den urtümlichen Tonabfolgen spannendes Basismaterial für ihre Kunst finden. Klassische Komponisten wie Schubert, Beethoven und Brahms diente diese "Volksmusik" als Quelle der Inspiration, genauso wie den Popmusikern und Musik-Avantgardisten unserer Zeit.
Niemand kann Alphornmusik und Jodel, die heute so sorgfältig und vielfältig gepflegt werden wie kaum je zuvor, für sich allein beanspruchen. Manche Jodlerinnen und Alphornspieler suchen die Ursprünglichkeit und wollen den Wohlklang oder den "Blues" möglichst authentisch hinüberbringen. Andere entwickeln sie weiter: Jodler in traditioneller Tracht, Rockmusiker, die dem Baum ihrer anglo-amerikanischen Musik einheimische Zweige aufpfropfen, Jazzer, die in den urtümlichen Tonabfolgen spannendes Basismaterial für ihre Kunst finden. Klassische Komponisten wie Schubert, Beethoven und Brahms diente diese "Volksmusik" als Quelle der Inspiration, genauso wie den Popmusikern und Musik-Avantgardisten unserer Zeit.
Stimmreise durch die Schweiz
Nadja Räss setzte sich schon in ihrer Diplomarbeit intensiv mit dem Thema «Naturjodel in der Schweiz» auseinander. Die verschiedenen Facetten dieses faszinierenden Themas werden im Projekt «Stimmreise durch die Schweiz» in einem weit grösseren Zusammenhang aufgearbeitet; es wird nicht länger (allein) die beobachtenden Seite bearbeitet – jetzt werden die Melodien selber erlernt und interpretiert!
Das Projekt «Stimmreise durch die Schweiz» sieht zunächst eine Phase der Feldforschung in traditionellen Naturjodelgebieten vor. Die zweite Phase umfasst die Arbeit an den eigenen Interpretationen. Zusammen mit einem Begleitensemble wurde ein Konzertprogramm einstudiert. Nadja Räss ist im Vorstand der GVS.
Nadja Räss setzte sich schon in ihrer Diplomarbeit intensiv mit dem Thema «Naturjodel in der Schweiz» auseinander. Die verschiedenen Facetten dieses faszinierenden Themas werden im Projekt «Stimmreise durch die Schweiz» in einem weit grösseren Zusammenhang aufgearbeitet; es wird nicht länger (allein) die beobachtenden Seite bearbeitet – jetzt werden die Melodien selber erlernt und interpretiert!
Das Projekt «Stimmreise durch die Schweiz» sieht zunächst eine Phase der Feldforschung in traditionellen Naturjodelgebieten vor. Die zweite Phase umfasst die Arbeit an den eigenen Interpretationen. Zusammen mit einem Begleitensemble wurde ein Konzertprogramm einstudiert. Nadja Räss ist im Vorstand der GVS.
Tatkräftige Förderung von Musikprojekten
Der virtuelle Unterschlupf für kreative, spielwitzige, junge Schweizervolks- und andere Musikprojekte, die von Rita Gabriel und Andy Schaub auf, hinter und vor der Bühne unterstützt werden.
Der virtuelle Unterschlupf für kreative, spielwitzige, junge Schweizervolks- und andere Musikprojekte, die von Rita Gabriel und Andy Schaub auf, hinter und vor der Bühne unterstützt werden.
Das Narrenschiff fördert Schweizer Musik, Musiker und Musikerinnen
Das Narrenschiff fördert Schweizer Musik und Musiker und Musikerinnen. Es hilft den Musikern bei der Produktion, dem Vertrieb und bei der Vermarktung ihrer CD. Als Vertriebspartner stehen uns Markus Heeb und Max Regli (Heeb AG, Music Distribution, Chur) zur Seite. Promo- und Medien-Aktivitäten werden von Otmar Heeb lanciert und koordiniert. Narrenschiff veröffentlicht einen Katalog, der breit und doch gezielt gestreut wird.
Das Narrenschiff fördert Schweizer Musik und Musiker und Musikerinnen. Es hilft den Musikern bei der Produktion, dem Vertrieb und bei der Vermarktung ihrer CD. Als Vertriebspartner stehen uns Markus Heeb und Max Regli (Heeb AG, Music Distribution, Chur) zur Seite. Promo- und Medien-Aktivitäten werden von Otmar Heeb lanciert und koordiniert. Narrenschiff veröffentlicht einen Katalog, der breit und doch gezielt gestreut wird.
Swiss Society for Ethnomusicology
The Swiss Society for Ethnomusicology CH-EM aims at promoting all efforts to document, research, study and distribute traditional and popular music of all countries, including their dances and other performing arts. The CH-EM, as National Committee Switzerland, represents the interests of the International Council for Traditional Music ICTM in Switzerland. Membership is open to individuals and institutions concerned with or interested in the activities of the CH-EM.
The Swiss Society for Ethnomusicology CH-EM aims at promoting all efforts to document, research, study and distribute traditional and popular music of all countries, including their dances and other performing arts. The CH-EM, as National Committee Switzerland, represents the interests of the International Council for Traditional Music ICTM in Switzerland. Membership is open to individuals and institutions concerned with or interested in the activities of the CH-EM.
Schweizer Musiker-Revue
Alpenrosen ist aus den beiden bekannten Fachzeitschriften „Schweizer Musiker Revue“ SMR und dem „Volkstümlichen Veranstaltungskalender“ VVK entstanden. Der VVK wurde von Beat Halter geschaffen und während 33 Jahren erfolgreich aufgebaut. Seit Frühling 2003 erscheint der VVK integriert in der neuen Schweizer Musiker Revue. Die SMR feierte 2003 das 80-jährige Bestehen und ist die älteste Folklore-Zeitschrift der Schweiz. Die Schweizer Musiker Revue wurde erstmals vom legendären Stocker Sepp herausgegeben. Auch das neu gestaltete Kind aus dem SMR-Verlag wird sich weiterhin für die klingende Folklore engagieren. Seit anfangs 2004 erscheint Alpenrosen in einer überarbeiteten Form. Die Bandbreite der Folklorethemen wurde wiederum ausgebaut.
Alpenrosen ist aus den beiden bekannten Fachzeitschriften „Schweizer Musiker Revue“ SMR und dem „Volkstümlichen Veranstaltungskalender“ VVK entstanden. Der VVK wurde von Beat Halter geschaffen und während 33 Jahren erfolgreich aufgebaut. Seit Frühling 2003 erscheint der VVK integriert in der neuen Schweizer Musiker Revue. Die SMR feierte 2003 das 80-jährige Bestehen und ist die älteste Folklore-Zeitschrift der Schweiz. Die Schweizer Musiker Revue wurde erstmals vom legendären Stocker Sepp herausgegeben. Auch das neu gestaltete Kind aus dem SMR-Verlag wird sich weiterhin für die klingende Folklore engagieren. Seit anfangs 2004 erscheint Alpenrosen in einer überarbeiteten Form. Die Bandbreite der Folklorethemen wurde wiederum ausgebaut.
Stubete, die volkstümliche Zeitschrift
Die «Stubete» ist weit mehr als nur eine volkstümliche Zeitschrift. In sechs jährlichen Ausgaben zeigt sie kompetent, unterhaltsam und farbig die schönsten Seiten der Schweiz und bietet eine Vielzahl von attraktiven Leserangeboten. Ausführliche, selbst recherchierte Artikel, interessante Kurzinformationen, CD-Vorstellungen, Mundartgeschichten, nützliche Tipps, das Stubete-Lädeli und vieles mehr machen die «Stubete» zum beliebten Wegbegleiter für aktive und passive Folklorefreunde.
Die «Stubete» ist weit mehr als nur eine volkstümliche Zeitschrift. In sechs jährlichen Ausgaben zeigt sie kompetent, unterhaltsam und farbig die schönsten Seiten der Schweiz und bietet eine Vielzahl von attraktiven Leserangeboten. Ausführliche, selbst recherchierte Artikel, interessante Kurzinformationen, CD-Vorstellungen, Mundartgeschichten, nützliche Tipps, das Stubete-Lädeli und vieles mehr machen die «Stubete» zum beliebten Wegbegleiter für aktive und passive Folklorefreunde.
Kornhaus Burgdorf
Das Kornhaus in Burgdorf wurde vollständig renoviert und innen neu ausgebaut. Es bildet ein Schweizerisches Zentrum für Volkskultur. Verantwortlich für den Betrieb im Kornhaus ist die STIFTUNG KORNHAUS BURGDORF.
Seit Oktober 2005 ist das Kornhaus nicht mehr in Betrieb.
Das Kornhaus in Burgdorf wurde vollständig renoviert und innen neu ausgebaut. Es bildet ein Schweizerisches Zentrum für Volkskultur. Verantwortlich für den Betrieb im Kornhaus ist die STIFTUNG KORNHAUS BURGDORF.
Seit Oktober 2005 ist das Kornhaus nicht mehr in Betrieb.





















